Verkehr

  • Ausbau des Regionalverkehrs in Brandenburg – erst ab 2022? BVB / FREIE WÄHLER fordert früheren und spürbare Verdichtung

    BVB / FREIE WÄHLER fordert vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und der Landesregierung ein konkretes und vor allem früheres Handeln bei der Takt- und Zugverdichtung

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  • Bad Freienwalde: Brückenabriss gefährdet Denkmalschutz

    Unerwarteter Rückenwind aus dem Ministerium: Brückenabriss in Bad Freienwalde gefährdet Denkmalschutz

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  • BVB / FREIE WÄHLER im Einsatz gegen Raserei

    BVB / FREIE WÄHLER im Einsatz gegen Raserei an der L 29 – Vororttermin in Niederfinow mit RBB

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  • Gegen Umgehungsstraße durch Ladeburg

    Unabhängige sprechen sich gegen Umgehungsstraße durch Ladeburg aus – Pläne des Bürgermeisters sind nicht zeitgemäß

    Die Unabhängige Fraktion Bernau lehnt die neuerlichen Pläne von Bürgermeister Stahl zur Errichtung einer Umgehungsstraße durch Ladeburg hindurch entschieden ab. Die Vorschläge sind verkehrspolitisch unausgereift und im Hinblick auf die Anwohnerbelastung abzulehnen.

    Was in der „Märkischen Oderzeitung“ vom 09.01.2017 als „bessere Anbindung von Ladeburg“ verklärt wird, stellt bei näherem Hinsehen nichts anderes als das Wiederaufwärmen der vor 15-20 Jahren ad acta gelegten Pläne einer De-facto-Umgehungsstraße mitten durch Ladeburg hindurch dar. Denn Stahl führt aus, dass zugleich eine Anbindung zur L200 in Richtung Biesenthal erfolgen soll. Dies bedeutet nichts anderes als eine „Umgehungsstraße“ von der A11 mitten durch Ladeburg zur L200 (ehemals B2) hin. Das lehnen wir ab. Zu Recht haben die Ladeburger Bürger seinerzeit ihre Stimme gegen diesen verkehrspolitischen Unsinn erhoben. Die Argumente haben sich seitdem nicht geändert. Ladeburg ist sogar gewachsen, die Besiedlung ist dichter geworden. Die Anwohner wären einer nicht vertretbaren Immissionsbelastung ausgesetzt.

    Die Unabhängigen setzen dieses Thema unverzüglich auf die Tagesordnung der nächsten Ortsbeiratssitzung. Der Vorschlag des Bürgermeisters löst keine Verkehrsprobleme, sondern führt zu neuen Belastungen.

    Péter Vida
    Fraktionsvorsitzender SVV

    Jörg Arnold
    Ortsbeiratsmitglied Ladeburg

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  • Landesregierung ignoriert Raser und Ruhestörer in Niederfinow

    Landesregierung zeigt Desinteresse und falsches Vorgehen zu den Motorrad-Problemen in Niederfinow, Hohenfinow und Liepe

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  • Landesregierung will Straßenzustand in Rheinsberg nicht verbessern - Stadtverwaltung hat auch Aktie am Zustand

    Schlechter Zustand der Straßen in Rheinsberg bleibt - Verantwortlich sind Landesregierung und Stadtverwaltung

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  • Landesstraßen werden vernachlässigt – das Beispiel Groß Gottschow

    Landesstraßen werden von Landesregierung vernachlässigt – BVB / FREIE WÄHLER präsentiert Beispiel Plattenburg und fordert höhere Priorisierung

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  • Landtagsgruppe BVB / FREIE WÄHLER tritt dem Elektroauto-Hype entgegen

    Landtagsgruppe BVB / FREIE WÄHLER tritt dem Elektroauto-Hype entgegen: Elektrofahrzeuge lohnen sich nur für Vielfahrer

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  • Mühlenstraße Rheinsberg: Bürger jahrelang getäuscht

    Rheinsberg: Bürger wurden jahrelang getäuscht – Es gibt keine Pläne und keine Gespräche für eine Umgehungsstraße zur Mühlenstraße (L 15) 

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  • Péter Vida deckt Betrug an Altanschließern auf

    Péter Vida deckt auf: Entgegen den Versprechen versucht der AZV Panke/Finow, Tausenden Altanschließern die Rückzahlung zu verweigern

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  • Schulwege auf zumutbare Länge beschränken!

    BVB / FREIE WÄHLER fordert Änderung des Brandenburger Schulgesetzes: Zumutbare Schulweglängen jetzt ermöglichen

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  • Unser Mann für Rheinsberg: Frank-Rudi Schwochow

    BVB / FREIE WÄHLER schickt im Verbund mit den lokalen Wählergruppen den Stadtverordneten und Kreistagsabgeordneten Frank-Rudi Schwochow ins Rennen um das Bürgermeisteramt von Rheinsberg

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  • Unzureichende Lage des öffentlichen Personennahverkehrs im Havelland

    Unzureichende Lage des öffentlichen Personennahverkehrs im Havelland – BVB / FREIE WÄHLER kündigen hierzu Initiativen im Jahr 2017 an

    Die Sicherstellung der Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse erfordert auch eine infrastrukturelle Versorgung aller Gebiete des Landkreises. So gilt es, einen Ausgleich zwischen den Bedarfen des berlinnahen Verflechtungsraumes und der westlichen Teile des Kreises zu finden.

    Eine nachhaltige Bevölkerungsentwicklung im Havelland wird nur zu bewahren sein, wenn die verkehrliche Versorgung mitwächst. Daher braucht es eine spürbare Taktverdichtung des Busverkehrs in den dörflichen Gebieten des mittleren und westlichen Havellandes. Zugleich muss die Bahnanbindung verbessert und den Erfordernissen einer pendelnden Arbeitsbevölkerung besser angepasst werden. Das Land steht in der Pflicht, entsprechende Bedarfe bei der Bahn stärker zu artikulieren und die nötigen Eigenmittel bereitzustellen. Hierzu gehört auch die immer wieder diskutierte Haltepunktverdichtung auf den Strecken des Kreises.

    Erst wenn das Verkehrsministerium die richtigen Prioritäten für das Havelland setzt, kann man auch eine Stabilisierung und Erweiterung der RB- und RE-Linien erwarten.

    BVB / FREIE WÄHLER wird im Jahr 2017 hierzu verschiedene parlamentarische Initiativen im Landtag starten.

    Péter Vida, MdL
    Landesvorsitzender BVB / FREIE WÄHLER

    Uwe Litfin
    Kreissprecher BVB / FREIE WÄHLER HVL

    Bild: Proteste in Buschow 2014 (Amt Nennhausen, Havelland). Obwohl ein Halt nur 5 Euro kosten würde, hält der RE4 nur noch alle paar Stunden und fährt sonst ohne Halt durch den frisch sanierten Bahnhof. Bei den Bürgern traf dies zu Recht auf Unverständnis. Wir hatten den Protest in Form von 700 Unterschriften in den Landtag getragen, stießen jedoch im Verkehrsministerium auf taube Ohren. Langfristig wurde jedoch eine bessere Anbindung in Aussicht gestellt. Dafür wollen wir nun sorgen. Bei der kommenden Neuausrichtung der Mobilitätsstrategie Brandenburgs wollen wir dafür sorgen, den Kahlschlag zu beenden und die ländlichen Räume systematisch besser an das Zentrum Berlins anzuschließen. Dann wird es im ländlichen Raum einfacher, den Arbeitsmarkt und die Einrichtungen des Großraums Berlin zu nutzen. Nicht die Bürger sollen vor dem Kahlschlag in den gut erschlossenen Speckgürtel fliehen, sondern das gut erschlossene Gebiet soll sich zu den Bürgern ausdehnen.

    Presseecho:
    Besserer ÖPNV angemahnt - MOZ 23.12.2016

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  • Zustand der Landesstraße lebensgefährlich

    Schlechter Zustand der L101 führte zu schwerem Unfall und verhindert Ausbau kommunaler Straßen – Landesregierung zeigt Desinteresse – BVB / FREIE WÄHLER stellt parlamentarische Anfrage

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  • Zwei Jahrzehnte warten auf den Radweg

    Seit 17 Jahren Planungsreife, aber jahrelanges Warten auf den Radweg Ahrensfelde-Mehrow zieht sich weiter hin, so Kleine Anfrage von Péter Vida

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